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<meta name="description" Content="Ebenfalls bei den Favoriten-Tipps behandeln wir Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg! Der BVB kickte sich durch das 1:1 in Bochum selbst von der Spitze, auch wenn der Schiedsrichter sein Übriges dazu beitrug. Nun ist man wieder in der Verfolgerrolle und muss sich von Neuem motivieren, um die Bayern noch einmal anzugreifen. Daheim sollte das auf jeden Fall gelingen, schließlich ist der BVB das beste Heimteam der Liga (37 Punkte). , ">
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<pre>Jonas Wind ist der gefeierte Mann, hat alle vier Tore erzielt. Die Niedersachsen scheinen sehr stabil zu sein, das kann ich von der TSG nicht gerade behaupten. Auch, wenn die Badener nach dem 1:2 zum Auftakt gegen Freiburg mit 3:2 gegen Heidenheim gewinnen konnten.  <p> In diesem muss der VfL Wolfsburg am Samstag beim Hamburger SV antreten.  <p>  Ebenfalls bei den Favoriten-Tipps behandeln wir Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg! Der BVB kickte sich durch das 1:1 in Bochum selbst von der Spitze, auch wenn der Schiedsrichter sein Übriges dazu beitrug. Nun ist man wieder in der Verfolgerrolle und muss sich von Neuem motivieren, um die Bayern noch einmal anzugreifen. Daheim sollte das auf jeden Fall gelingen, schließlich ist der BVB das beste Heimteam der Liga (37 Punkte). <p> In Anbetracht dieser Bestandsaufnahme liegt es auf der Hand, warum weder der Effzeh noch die Eintracht momentan das Niveau der Hinserie erreichen: Die Winterpause hat aus den einstigen Prunkstücken rätselhafte Sorgenkinder gemacht. <p>  Das prompte Einschlagen der Neuzugänge lässt die Sachsen darauf hoffen, für die nun anstehenden Herausforderungen gerüstet zu sein — wobei das am Freitag zu absolvierende Gastspiel in der Hansestadt zunächst freilich nur einer vergleichsweise machbaren Aufgabe entspricht.  </pre>


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<pre>Der bisherige Saisonverlauf legt nahe, dass die erwiesene Offensivstärke der Dortmunder für den HSV tödlich ist; schließlich vermochten sich die Hamburger zuletzt nur dann mit Punkten einzudecken, wenn die eigene Defensivabteilung den Schaden erfolgreich in Grenzen hielt.  <p> Hatte es etwa der Freiburger Top-Stürmer Nils Petersen im letzten Heimspiel selbst vom Elfmeterpunkt nicht vermocht, den Wölfen einen Treffer einzuschenken, leitete Anfang der Woche Keeper Schwolow mit einem fatalen Fehlpass den endgültigen Genickbruch bei den Rheinhessen ein.  <p>  Um das favorisierte schnelle Umschaltspiel zu praktizieren, nimmt Schmidt die Flut an Gegentreffern somit ganz bewusst in Kauf: Dabei sprechen die harten Fakten eigentlich dafür, dass der Verein mit einer weniger riskanten Spielweise noch etwas besser fahren würde. <p> Zum ersten Heimspiel in der Bundesliga reist der VfL Wolfsburg an, der drei Gegentore gegen den FC Bayern kassiert, dafür aber auch zwei eigene erzielt hat. In beiden Partien also fielen in der Summe zehn Tore. <p>  Der Saisonstart der TSG Hoffenheim verlief alles andere als wunschgemäß — mit nur drei Punkten hängen die 1899er im Tabellen-Mittelfeld fest.  </pre> 


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<pre> Dass diese Vorgehensweise durchaus zielführend sein kann, haben die Hannoveraner bereits bewiesen. Voraussetzung hierfür sei laut Harnik allerdings ein schnelles Umschaltspiel nach vorne. Dann, so der östrerreichische Nationalspieler weiter, „haben wir unsere Qualität“.  <p> Am vergangenen Freitag genügte der TSG Hoffenheim ein später Punktgewinn in Köln, um sich erstmals überhaupt für einen internationalen Wettbewerb zu qualifizieren — auf den Sprung nach Europa hat es aber auch die nun im Kraichgau gastierende Eintracht aus Frankfurt abgesehen.  <p>  Mit einem überraschenden Bayern-Sturz könnte Labbadia seine Vorgesetzten somit zugleich aber auch in enorme Erklärungsnöte bringen; die Wettfreunde wären in jedem Falle auf den Wortlaut der Erklärung gespannt, warum ein gegen den Rekordmeister siegreicher Trainer entlassen werden muss. <p>  Akzente sind dem Ex-Nationalspieler allerdings nicht genug. Rückblickend auf die jüngste Heimpremiere gegen Frankfurt (0:0), wäre ihm ein Sieg wesentlich lieber gewesen. Damit dieser nun in Ingolstadt gelingt, müssten er und seine Kollegen vor allem darauf achten, ihre Chancen „besser auszuspielen“. <p>  Daheim ohne Gegentor bleiben? Das gelang zuletzt im September! In der Hinrunde verlor der VfL mit 1:3 in Stuttgart, seit 2005/06 aber gab es auch keine zwei Niederlagen mehr in der gleichen Saison.  </pre>


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<pre> Nach der jüngst zu Ende gegangenen Länderspielpause setzte nunmehr auch ich mit meinen Bundesliga Kombi Tipps zum großen Saison-Endspurt an.  <p> Insofern wirkt es jedoch etwas anachronistisch, dass das Team den ersten Auftritt des neuen Jahres jenseits der heimischen Mauern verbockte: Nach fünf punkteträchtigen Gastspielen in Folge kehrten die Charlottenburger beim 0:1 in Stuttgart erstmals seit über drei Monaten wieder mit leeren Händen zurück.   <p> Obwohl S04 die beste Abwehr in der zweiten Bundesliga-Hälfte stellt (4 Gegentore), hat Bayer immer das Potenzial zu treffen. Das Team von Xabi Alonso hat auch noch nie mehr Siege in Serie gegen Schalke gefeiert als aktuell. Vor dem Duell ist Leverkusen seit sieben Spielen ungeschlafen, zuletzt gab es drei Siege in Folge gegen die Knappen. Deshalb: Sieg Leverkusen, aber beide Teams treffen. <p>  Einmal noch wird in neun verschiedenen Stadion angestoßen, dann verabschiedet sich die Bundesliga schon wieder in die nächste Länderspielpause! Am sechsten Spieltag begrüßt uns der FC Bayern als Spitzenreiter.  <p> In den letzten 12 Bundesliga-Begegnungen zwischen Hoffenheim und Dortmund gab es 11 (!) Mal mehr als ein Tor pro Spiel. Und in all diesen 11 Duellen schossen immer beide Teams zumindest ein Tor!  </pre>


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<pre> für die Werkself läuft es aktuell in der Meisterschaft weiterhin nicht nach Wunsch. Die Truppe von Roger Schmidt hat ungewohnt hart zu kämpfen und befindet sich nach 14 Spieltagen in der Tabelle sogar hinter den Charlottenburgern. Zuletzt gab es ein Last-Minute-Remis gegen Schalke.  <p> Dass die Mannschaft von Dieter Hecking beim vorjährigen Gastspiel in der HDI-Arena mit 3:1 triumphierte, stellte folgerichtig die große Ausnahme von der Regel dar; zuvor musste sich der Vizemeister vier Mal in Folge in der Landeshauptstadt geschlagen geben.  <p>  Gladbachs Klassenerhalt ist mittlerweile in trockenen Tüchern. Vier oder mehr Tore sind in diesem Duell aber nicht zu erwarten. Bei der Werkself pendelten sich die letzten fünf Pflichtspiele allesamt unter 3,5 Toren ein. Bei Gladbach war es vor dem 2:5 in Dortmund in sechs Spielen in Folge der Fall. Es deutet einiges darauf hin, dass auch diesmal kein Torfestival stattfinden wird. <p>  Beide Klubs können zwar nicht mehr direkt absteigen, aber es hat auch keiner der beiden Lust, auf dem Relegationsplatz landen und sich dann mit dem Drittplatzieren der zweiten Liga um den verbleibenden Platz in der Bundesliga duellieren.  <p> Auf der anderen Seite gibt es da selbstverständlich auch die Klubs, die so gar nicht zufrieden sind mit den ersten beiden Auftritten. Die beiden Aufsteiger aus Darmstadt und Heidenheim sind punktlos, ihnen droht ein kapitaler Fehlstart.  </pre>


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